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Lebensraum Kilchberg

Neuzuzügerbroschüre

Interessantes und Wissenswertes zur Gemeinde Kilchberg

finden Sie in kurzer Form in Wort und Bild beschrieben und dargestellt in der Broschüre "Kilchberg unsere Wohngemeinde".

Möchten Sie diese Gratisbroschüre bestellen? Kein Problem, wir schicken Ihnen diese per Mausklick gerne zu.

 

Neuzuzügertreffen

1 x im Jahr organisiert die Gemeinde ein Neuzuzügertreffen. Bei dieser Gelegenheit stellen Gemeindepräsident und Gemeinderäte "ihre" Gemeinde vor. Sie erfahren dabei nicht nur Wichtiges über den geschichtlichen Hintergrund, sondern auch über die heutige Infrastruktur in der Gemeinde. Die Rundfahrt durch die Gemeinde führt zudem an interessanten kulturellen Sehenswürdigkeiten vorbei. Beim anschliessenden Apéro haben Sie Gelegenheit zum Meinungsaustausch.

Eindrücke Neuzuzügertreffen

Eine lebendige, eigenständige Seegemeinde. Neuzuzüger lernen ihre Gemeinde jeweils auf einer Endeckungsreise näher kennen Rund vier- bis fünfhundert Personen ziehen im Verlaufe eines Jahres neu nach Kilchberg. Rund sechzig dieser Neuzuzüger folgen jeweils im September der Einladung des Gemeinderats, ihren neuen Wohnort auf einer interessanten Entdeckungsreise näher kennen zu lernen.

Ein informativer Weg durch die Gemeinde

Bevor sich die Gesellschaft jeweils mit Bussen der VBZ, begleitet von Gemeindepräsident und Gemeindeschreiber, auf den Weg machte, orientiert in der Regel der Bildungsvorsteher beim Schulhaus Alte Landstrasse über die "Schule Kilchberg". Beim Mehrzweckgebäude an der Alten Landstrasse begrüsst der Feuerwehrkommandant oder ein Offizier der Feuerwehr die "Reisegesellschaft". Hier werden in der Folge kurz die vielfältigen Aufgaben und Dienste vorgestellt, die von den Mitarbeitern der Werkabteilung, von der Feuerwehr und vom Zivilschutz für eine wohnliche und sichere Gemeinde erbracht werden. Beim Wasserreservoir "Ghei" orientiert der Werkvorsteher über die Wasserversorgung der Gemeinde und die beiden Wasserkammern können besichtigt werden. An einer nächsten Station informiert der Finanzvorsteher in kurzen Zügen über die finanzielle Situation der Gemeinde. Die Gesundheits-, Sicherheits und Sportvorsteherin stellt daraufhin beim Hallenbad die Sportanlagen der Gemeinde sowie die vielfältigen Angebote zur sportlichen Betätigung vor. Im Alterszentrum Hochweid erläutert die Leitung die verschiedenen Einrichtungen und Institutionen, die in der Gemeinde für ältere Menschen existieren. In der reformierten Kirche ist es der Bauvorsteher, der in Sachen Ortsbild, Bauordnung und Ortsplanung sowie über die Geschichte der Kirche auf dem Berg informiert. Die Präsidenten der reformierten und der katholischen Kirchgemeinden orientieren darauf über die vielfältigen kirchlichen Aktivitäten und Angebote.

Zum Abschluss ins Conrad Ferdinand Meyer-Haus

Kulturelle Belange stehen jeweils abschliessend im Conrad Ferdinand Meyer-Haus im Vordergrund. Hier erläutert dann die Leiterin des C. F. Meyer-Hauses die Vielfalt der Exponate, die auf lebendige, anschauliche Art die Geschichte der Gemeinde und ihrer berühmten Einwohner erzählen. Zudem weist sie darauf hin, dass das Museum neben den üblichen Öffnungszeiten auch für private Besichtigungen, wenn gewünscht mit Apéro, reserviert werden kann. Ebenso besteht die Möglichkeit, den Kilchberger Kulturkeller im Conradstift für kulturelle Anlässe, Bilderausstellungen, Konzerte zu mieten. Anschliessend geniessen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Park einen ausgiebigen Apéro.

 

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