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News 2010

 

 

Projekt Sekundarschule Kilchberg und Rüschlikon

Zum Projekt Gemeinsame Sekundarschule Kilchberg und Rüschlikon informieren die beiden Schulbehörden

Eine Zusammenführung von zwei gemeindeeigenen Sekundarstufen in eine gemeinsame Schule ist ein grosser Schritt mit entsprechendem Aufwand. Dies gilt auch für die geplante Zusammenführung der Sekundarschulen von Rüschlikon und Kilchberg. Nachdem eine Studie eine «Vereinigte Sekundarstufe an einem Standort» favorisierte, hat eine aus Behörden-, Schulleitungs-, Eltern- und Lehrervertretungen bestehende Projektgruppe «Schulorganisation» diesen Vorschlag auf seine Realisierbarkeit hin geprüft und ihn weiter entwickelt. Dabei ist auch der Begriff «Campus» für eine vereinigte Sekundarstufe geprägt worden.

Das Modell «Campus» ist eine Tagesschule, eine Schule als Lebensraum für Schülerinnen und Schüler, Lehrpersonen und Mitarbeitende mit folgenden Eigenheiten:

Schulalltag: Neben dem Unterricht gehören zum Schulalltag die Pflege der Gemeinschaft und die Möglichkeit, das Mittagessen gemeinsam einzunehmen. Integriert werden sollen auch Stunden für die Erledigung der Hausaufgaben.

Abteilungen: Die rund 160 bis 180 Schülerinnen und Schüler zählende Schule soll in zwei Abteilungen als Sek A und Sek B geführt werden. Die Planung geht von zwei Klassen Sek A und einer Klasse Sek B pro Jahrgang aus. Entsprechend der neuen «Verordnung sonderpädagogische Massnahmen» sollen Schülerinnen und Schüler mit besonderen schulischen Bedürfnissen integrativ gefördert werden.

Fächer und Anforderungsstufen: Fächer wie Mathematik, Französisch und Englisch sollen in drei Anforderungsstufen unterrichtet werden. Deutsch ist als Kernfach für die Zuweisung zur Sek A oder B vorgesehen.

Wahl- und Freifächer: In einer breiten Palette von Wahl- und Freifächern sollen beispielsweise auch soziale Beratungsangebote, die Tätigkeit in Lernateliers für Förderung, Lernberatung und sozialpädagogische Beratung und Angebote eingeschlossen werden. Geplant sind auch Angebote für besonders Begabte.

Pädagogik und Schulentwicklung: Die organisatorischen Grundlagen des Modells «Campus» lassen viele pädagogische Entwicklungen zu. Auch sollten bewährte Entwicklungen der beiden Schulen in das neue Modell einfliessen.

Kosten: Gemäss ersten Schätzungen würden die Lohnkosten trotz ausgewiesenem Mehrwert des Modells «Campus» etwa den bisherigen Kosten der beiden Gemeinden für ihre Sekundarstufen entsprechen.

Raumbedarf: Bei Renovationen oder einem Neubau soll ein möglichst flexibel nutzbares Schulhaus entstehen. Räume sollen durch Öffnen von Wänden vergrössert oder unterteilt werden können, damit nach Bedarf Lernlandschaften, Input- und Gruppenräume geschaffen werden können. Für selbständiges Lernen sollen Lern-Nischen eingeplant werden.

Fazit

Das von der Projektgruppe «Schulorganisation» vorgeschlagene Modell «Campus» bildet eine Alternative zum Angebot der Gymnasien und Privatschulen: Einerseits ermöglicht das reiche Freifachangebot bei einem entsprechenden Einsatz ein Lernprogramm wie im Gymnasium (ohne alte Sprachen), anderseits sind das Betreuungsangebot und die Tagesstruktur mit Privatschulen vergleichbar. Die Projektgruppe ist überzeugt, dass die Sekundarstufe von Kilchberg und Rüschlikon dank dem Modell «Campus» langfristig gesichert sein wird.

Weiteres Vorgehen

An den Gemeindeversammlungen vom 24. November 2009 in Kilchberg und vom 3. Dezember 2009 in Rüschlikon haben die Stimmberechtigten den Grundstein für eine gemeinsame Sekundarschule Kilchberg-Rüschlikon gelegt. Sie unterstützen die Zusammenlegung der beiden Sekundarschulen im Rahmen eines Zweckverbandes und die Planung für den Neubau eines Sekundarschulhauses am Standort Moos in Rüschlikon.

Damit ist der Weg frei für die weiteren Schritte im Projekt gemeinsame Sekundarschule Kilchberg-Rüschlikon. Voraussichtlich in der ersten Jahreshälfte 2010 werden die Stimmberechtigten von Rüschlikon über die Zonenplanänderung für den Standort Moos befinden. Im Laufe des Jahres 2011 wird im Zweckverbandsgebiet, d.h. in beiden Gemeinden, die Urnenabstimmung über den Baukredit erfolgen. Der frühest mögliche Start einer gemeinsamen Sekundarschule Kilchberg-Rüschlikon wäre der Beginn des Schuljahres 2013/2014.

Wieso eine vereinigte Sekundarschule Kilchberg – Rüschlikon?

  • Die Schülerzahlen in den beiden Gemeinden sind langfristig zu klein, um zwei Sekundarschulen mit Abteilungen und verschiedenen Anforderungsstufen ohne grössere Änderungen von Schuljahr zu Schuljahr führen zu können.
  • Die Sparmassnahmen und Rahmenbedingungen des Kantons werden mittelfristig die Organisation einer kleinen Schule noch stärker als heute erschweren.
  • Eine Grösse von rund 160 Schülerinnen und Schülern würde für den Schulbetrieb sowohl in organisatorischer als auch pädagogischer Hinsicht mehr Gestaltungsspielraum und Kontinuität bieten.
  • Zu voraussichtlich vergleichbaren Lohnkosten entsteht eine Schule, die (wie im Falle des Modells «Campus») einen pädagogischen Mehrwert aufweisen würde.

Weitere Auskünfte erteilen:
Dr. Lorenz Felder, Ressortvorsteher Bildung und Präsident Schulkommission Kilchberg
Tel: 044 715 14 84
E-Mail: ahzfelder@bluewin.ch

Doris Weber, Präsidentin Schulpflege Rüschlikon
Tel: 044 724 22 36
E-Mail: weber-oechslin@bluewin.ch

GEMEINDERATSKANZLEI KILCHBERG
Der Gemeindeschreiber:
sig. B. Bürgisser
(07.04.2009)

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Leitbild Energie

Der Gemeinderat hat am 2. Februar 2010 den Schlussbericht "Grundlagen für die Energiepolitik der Gemeinde Kilchberg" vom 24. Dezember 2009 als Grundlage für das "Leitbild Energie" zur Umsetzung in der Legislaturperiode 2010 - 2014 verabschiedet.

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Revision Bau- und Zonenordnung (BZO) - Vernehmlassungsunterlagen

Ab 18. März 2010 können die Vernehmlassungsunterlagen bei der Gemeindeverwaltung, Schalter Einwohnerdienste, wie folgt bezogen werden:

  • gedruckte Version (Fr. 10.00)
  • CD-ROM (gratis)

Folgende Unterlagen stehen zum Download bereit:

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Haus Blumenthal - Unterschutzstellung verfügt

Der Gemeinderat hat aufgrund des vorliegenden Gutachtens beschlossen, beim Gebäude Blumenthal an der Seestrasse 162 sowohl aussen als auch innen bestimmte Gebäudeteile unter Schutz zu stellen.

Am 9. Dezember 2009 beschloss der Gemeinderat im Rahmen einer vertieften Abklärung prüfen zu lassen, ob es sich bei der Liegenschaft Blumenthal um ein schutzwürdiges Objekt handelt und welche allfälligen Schutzverfügungen zu erlassen wären. Dieser Beschluss erfolgte in Kenntnis eines ersten, im November 2009 vorliegenden Grobgutachtens.

Der Gutachter legt in seinem ausführlichen Bericht dar, dass die Liegenschaft Blumenthal, Seestrasse 162, Kilchberg, ein wichtiger Zeuge der Gemeinde Kilchberg gemäss § 203 lit. c. des Zürcher Planungs- und Baugesetzes (PBG) ist und unter Schutz gestellt werden sollte.

Es sprechen u. a. folgende Gründe für die Unterschutzstellung:

Das in den Jahren 1837/38 erbaute Haus Blumenthal weist die Stilmerkmale des Klassizismus auf und ist in Architektur und Ausstattung einfach gehalten. Das Gebäude ist ein wichtiger Zeuge des biedermeierlichen Wohnens und wohl in Kilchberg das einzige Haus mit diesen Merkmalen. Der einfache Baustil entspricht dem Biedermeierstil. Dieser wird der Zeitspanne 1815 (Wiener Kongress) bis 1848 (Beginn der bürgerlichen Revolution) zugeschrieben.

Im Weiteren ist das Haus Blumenthal für Kilchberg von orts- und sozialgeschichtlicher Bedeutung.

Gestützt auf das Gutachten hat der Gemeinderat konkret beschlossen, folgende Teile des Gebäudes unter Schutz zu stellen:

A) Am Äusseren:

Das Gebäudeäussere, umfassend alle Fassaden mit den originalen Fenster- und Türeinfassungen, alle Dachflächen, die Eindeckung mit handgemachten Biberschwanzziegeln und originalen Kaminen. Eine zusätzliche Wärmedämmung hätte innerhalb oder unterhalb der Dachkonstruktion zu erfolgen.

B) Im Innern:

  • die konstruktive Gebäudestruktur, umfassend tragende Mauern und Stützen, sowie die Struktur der Geschossdecken und des Dachgebälks
  • die räumliche Anordnung und architektonische Ausstattung folgender Räume:

- Einbauten im UG: die 4 Sandsteinsäulen und die darüber liegenden Gewölbe
- Einbauten im Treppenhaus (EG bis 2.OG): die Treppe zu den Obergeschossen, inkl. Staketengeländer sowie die gestemmten Toilettentüren auf den Zwischenpodesten
- Einbauten im EG: die gestemmten Wand- und Deckentäfer, sowie gestemmte Zimmertüren, inkl. den originalen Beschlägen
- Einbauten im 1. und 2.OG (Korridor): der seeseitige Korridor-Abschluss mit geätzten Jugendstilgläsern, inkl. den originalen Beschlägen.
- Einbauten im 1. und 2.OG (2 seeseitige Zimmer): die gestemmten Wandtäfer und Fenstereinfassungen, Deckenstuck, sowie gestemmte Zimmertüren inkl. den originalen Beschlägen

Als Fazit von Interessenabwägung und Verhältnismässigkeit wurde beim behördlichen Entscheid mitberücksichtigt, dass den Eigentümern keine unzumutbaren Nachteile erwachsen dürfen, da das Grundstück heute gemäss Bauordnung überbaut ist. Das Innere des Gebäudes kann einem neuzeitlichen Wohnkomfort angepasst werden.

Mit der Eröffnung der behördlichen Unterschutzstellungsverfügung betreffend die vorerwähnten Gebäudeteile wird dem Grundeigentümer gleichzeitig die Rekursmöglichkeit bei der Baurekurskommission des Kantons Zürich mitgeteilt. Bei dieser Instanz kann innert 30 Tagen der Beschluss des Gemeinderates angefochten werden.

Weitere Auskünfte erteilt:
Jean-Marc Groh, Ressortvorsteher Hochbau/Liegenschaften Tel: 044 715 55 06

GEMEINDERATSKANZLEI KILCHBERG
Der Gemeindeschreiber:
sig. B. Bürgisser
(04.03.2010)

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Gemeindeverwaltung am 26. Mai 2010 nachmittags geschlossen

Öffnungszeiten Gemeindeverwaltung

Die Büros der Gemeindeverwaltung sind am

Mittwochnachmittag, 26. Mai 2010
geschlossen.

Die Schliessung erfolgt infolge einer Weiterbildung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeinde Kilchberg sowie der gleichzeitigen Wartung der Informatik.

Der Gemeinderat und das Gemeindepersonal danken den Einwohnerinnen und Einwohnern für ihr Verständnis.

GEMEINDEVERWALTUNG KILCHBERG
(22.05.2010)

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Würdigungen Hans-Ulrich Forrer und Arnold Suter

Zum Rücktritt von Gemeindepräsident Dr. Hans-Ulrich Forrer

Der zurückgetretene Gemeindepräsident Dr. Hans-Ulrich Forrer hat sich 28 Jahre für das Wohl der Gemeinde Kilchberg mit viel Herzblut engagiert. 1982 trat er in die Rechnungsprüfungskommission ein, dies in einer Zeit, als Kilchberg die hohen Investitionen - insbesondere wegen des Kaufs des Stockengutes - zu verkraften hatte. Die Nettoverschuldung pro Einwohner von damals 4‘000.- Fr. deutete deutlich auf die finanzielle Lage der Gemeinde anfangs der 80-er Jahre hin.

Elf Jahre später trat Hans-Ulrich Forrer für den damals frühzeitig zurück getretenen Finanzvorstand in den Gemeinderat ein und übernahm das ihm aus seiner Zeit als Mitglied der RPK bestens bekannte Ressort. Mit organisatorischem Talent und seinem zielorientierten Vorgehen widmete er sich dem neuen Amt. Kostensenkungspotentiale wurden erfasst, zeitgemässe Berichterstattungsund Kontrollsysteme konzipiert sowie strukturelle Massnahem im Finanzbereich getroffen. Der Erfolg blieb nicht aus. Bereits nach wenigen Jahren konnte die Nettoverschuldung auf 1‘000.- Fr. reduziert werden.

Im Jahre 1998 übernahm Hans-Ulrich Forrer das Gemeindepräsidium. Ein waches Auge hielt er immer noch auf die finanzielle Entwicklung der Gemeinde. Wohl auch dank seiner Unterstützung konnte er zufrieden feststellen, dass seine nachfolgenden Finanzvorsteher die Gesundung der Finanzen weiter vorantrieben, sodass heute ein Nettovermögen pro Kopf von 4‘000.- Fr. ausgewiesen werden kann und dies bei einem stetig gesunkenen Steuerfuss von 99% im Jahre 1982 auf heute 80%.

Seine grosse Leidenschaft für kulturelle Belange konnte Hans-Ulrich Forrer als Gemeindepräsident besonders einsetzen. Die Gründung des Kulturforums, eine regelmässige Zusammenkunft aller kulturinteressierten und –engagierten Personen aus der Gemeinde, hat dazu geführt, dass die verschiedenen kulturellen Anlässe in Kilchberg bestens aufeinander abgestimmt wurden und grosse Unterstützung fanden. Er initiierte unter anderem eine Neugestaltung des Neujahrsblattes, welches für Kilchberg bedeutende Themen aufgreift, aus verschiedenen Sichtweisen ausleuchtet und diese den Einwohnern näherbringt. In seine Zeit entstanden die Parkkonzerte, die im besonderen Ambiente des Conrad-Ferdinand-Meyer-Parks stattfinden. Im Weiteren wirkte er tatkräftig an der Erweiterung und Aufwertung des Kulturzentrums im Conrad-Ferdinand-Meyer-Haus mit.

Hans-Ulrich Forrer kann auf eine erfolgreiche Entwicklung der Gemeinde zurückblicken. Es ist mir ein besonderes Anliegen, Dir lieber Hansueli im Namen der Gemeinderatskollegen sowie aller Mitarbeiter ein ganz herzliches Dankeschön auszusprechen und Dir alles Gute für die Zukunft zu wünschen. Wir wissen, dass Deine vielfältigen Interessen Dich in Deiner kommenden Lebensphase voll erfüllen werden.

Jean-Marc Groh, Gemeindepräsident
(23.04.2010)

Dr. Hans-Ulrich Forrer
Dr. Hans-Ulrich Forrer

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Zum Rücktritt von Gemeinderat Arnold Suter

Mit Arnold Suter verlässt eine weitere äusserst engagierte Persönlichkeit den Gemeinderat. Zu den Kernaufgaben des Tiefbau- und Werkvorstandes gehören zweifelsohne der Betrieb, Unterhalt und die Erneuerung der Infrastrukturanlagen. Der
Wiederbeschaffungswert aller Anlagen für die Wasser- und Gasversorgung, die Abwasserentsorgung mit dem Schmutz- und Regenwasserkanalnetz sowie das Strassen- und Wegnetz in der Gemeinde Kilchberg beträgt rund 150 Mio. Franken. Dieser Verantwortung war sich Arnold Suter mit der Amtsübernahme im Jahre 1986 von Anfang an bewusst.

Er erkannte den Erneuerungsbedarf des Gasnetzes, welche mit der baulichen Entwicklung der Gemeinde Kilchberg zu Beginn des letzten Jahrhunderts erstellten worden sind. Dank seinen Bemühungen steht heute eine neuwertige Gasinfrastruktur zur Verfügung, durch welche in Zukunft vermehrt umweltfreundliches Naturgas aus der Grüngutverwertung strömen wird. Parallel dazu wurde in seiner Amtszeit rund die Hälfte des vierzig Kilometer langen Wasserleitungsnetzes erneuert, sodass sich die Netzunterhaltskosten von 120‘000.- Fr./Jahr auf einen Viertel reduzierten.

In Koordination mit den Werkleitungserneuerungen wurden in seiner Amtsdauer neben der kantonalen Seestrasse rund 10 Kilometer oder 50% der Gemeindestrassen komplett saniert. Sowohl als Gemeinderat und auch als Präsident des Verkehrsausschusses war Ihm der öffentliche Verkehr ein wichtiges Anliegen. Der Erhalt und die Überführung unseres gemeindeeigenen Ortsbusses in den Zürcher Verkehrsverbund sollen nur als Beispiel genannt sein. Aber auch Geschäfte wie die Einführung von Tempo 30, die nicht seiner persönlichen Meinung entsprachen, hat Arnold Suter kompetent vertreten.

Das Orts- und Erscheinungsbild der Gemeinde Kilchberg war ihm immer ein wichtiges Anliegen. So erfuhren die öffentlichen Parkanlagen insbesondere am See eine augenfällige Aufwertung und konnten mit den neuen Hinweistafeln einer breiteren Öffentlichkeit bekannt gemacht werden. Dank dem Effort von Arnold Suter dürfen wir feststellen, dass sich die Infrastrukturanlagen in der Gemeinde Kilchberg heute in einem einwandfreien Zustand befinden. Sein technisches Verständnis ermöglichte ihm kompetente Entscheidungen zu fällen.

Lieber Noldi, wir alle wünschen Dir nach Deiner langjährigen politischen Tätigkeit in und vor allem für Kilchberg eine gute Zeit und danken Dir sehr herzlich für Dein grosses Engagement und die freundschaftliche Zusammenarbeit.

Jean-Marc Groh, Gemeindepräsident
(23.04.2010)

Arnold Suter
Arnold Suter

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Sechseläuten - Gemeindeverwaltung nachmittags geschlossen

Die Büros der Gemeindeverwaltung sind am Sechseläuten Montag, 19. April 2010 ab 11.30 Uhr geschlossen.

Ab Dienstag, 20. April 2010 sind wir gerne wieder für Sie da.

Gemeindeverwaltung Kilchberg
(13.04.2010)

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Haus Blumenthal: Auftrag zur Schutzabklärung

Der Gemeinderat hat aufgrund eines Grobgutachtens und weiterer Überlegungen beschlossen, im Rahmen einer Abklärung zu prüfen, ob es sich bei der Liegenschaft
Blumenthal an der Seestrasse 162 um ein schutzwürdiges Objekt handelt.

Im Sommer dieses Jahres ist bei der Gemeinde ein Gesuch für einen Neubau auf dem Areal der Seestrasse 162 eingegangen und damit verbunden der Abbruch des bestehenden Gebäudes (Haus Blumenthal). Dieses Bauvorhaben wurde in der Folge amtlich publiziert mit der Möglichkeit den Baurechtsentscheid bis zum 3. September 2009 anzufordern. Mit Schreiben vom 16. Oktober 2009 ersuchte die Zürcherische Vereinigung für Heimatschutz (ZHV) den Gemeinderat, die Schutzwürdigkeit des Hauses Blumenthal unter Vornahme von gutachterlichen Abklärungen zur Substanz des historischen Zeugnisses und zur örtlichen Bedeutung verbindlich festzustellen. Der Gemeinderat beschloss am 17. November 2009 im Rahmen eines ersten Grobgutachtens prüfen zu lassen, ob es sich beim Haus Blumenthal mit hoher Wahrscheinlichkeit um ein schutzwürdiges Objekt handle und es deshalb angezeigt sei, eine vertiefte Schutzabklärung vornehmen zu lassen. Im Sinne einer vorsorglichen Schutzmassnahme ordnete er ferner an, dass an der Liegenschaft und der unmittelbaren Umgebung keine baulichen Veränderungen vorgenommen werden dürfen.

Das vom Gemeinderat in Auftrag gegebene Grobgutachten bezüglich Schutzwürdigkeit der Liegenschaft Blumenthal, welches am 23. Nov. 2009 vorlag ergab, dass eine vertiefte Prüfung der Schutzwürdigkeit des Hauses Blumenthal angezeigt ist. Aufgrund dieses Grobgutachtens hat der Gemeinderat am 9. Dezember 2009 beschlossen, im Rahmen einer Abklärung prüfen zu lassen, ob es sich bei der Liegenschaft Blumenthal um ein schutzwürdiges Objekt handelt und welche allfälligen Schutzverfügungen zu erlassen wären. Der Bericht sollte im Februar 2010 vorliegen.

Weitere Auskünfte erteilt:
Jean-Marc Groh, Ressortvorsteher Hochbau/Liegenschaften
Tel: 044 715 55 06

GEMEINDERATSKANZLEI KILCHBERG
Der Gemeindeschreiber:
sig. B. Bürgisser
(10.12.2009)

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Altersbeauftragte der Gemeinde Kilchberg

Die Stelle der Altersbeauftragten der Gemeinde Kilchberg ist wieder besetzt. Der Gemeinderat Kilchberg hat mit der Pro Senectute Kanton Zürich, Dienstleistungszentrum Zimmerberg eine Leistungsvereinbarung abgeschlossen. Die Pro Senectute ist beauftragt, im Rahmen eines 20 % Pensums die Koordinations- und Beratungsstelle für das Alter der Gemeinde Kilchberg zu führen.

Jeweils am Mittwoch steht Frau Nadine Bischof, Sozialarbeiterin FH, für Fragen im Altersbereich zur Verfügung. Sie arbeitet im Gemeindehaus, 1. Stock, Büro Nr. 112 .

Altersbeauftragte
Alte Landstrasse 110
8802 Kilchberg

Öffnungszeiten  Mittwoch
08.00-11.30 Uhr
14.00-16.30 Uhr

E-Mail: altersbeauftragte@kilchberg.ch
Telefon: 044 716 32 64

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Portrait neuer Gemeindeschreiber

Gemeindeschreiber Peter Vögeli: von Regensdorf ans linke Zürichsee-Ufer

Aus 20 Bewerbungen hat der Gemeinderat von Kilchberg im vergangenen September den 56-jährigen parteilosen Peter Vögeli zum neuen Gemeindeschreiber gewählt. Der bisher in gleicher Funktion in Regensdorf arbeitende Vögeli wird seine neue Tätigkeit am 1. Juni 2010 aufnehmen. Er ersetzt Bernhard Bürgisser, der auf den 1. Juli in den wohl verdienten Ruhestand treten wird. Nach Ansicht von Peter Vögeli bietet Kilchberg mit seiner übersichtlichen Verwaltung einem Schreiber ideale Voraussetzungen, sein Können und seine Fähigkeiten einzubringen.

Der 1953 geborene Peter Vögeli verlebte seine Kindheit in Zürich-Albisrieden, später in Küsnacht, wo er auch die Schulen besuchte. Sein beruflicher Werdegang ist nicht typische für die Verwaltungslaufbahn: Nach dem Schulabschluss absolvierte er eine vierjährige Lehre als Reproduktionsfotograf, bevor er zur Kantonspolizei Zürich wechselte. Dort übte er während rund 14 Jahren verschiedene Funktionen aus, unter anderem auf dem Polizeiposten Dielsdorf. Im Jahr 1989 trat er in die Parlamentsdienste des Kantonsrates Zürich ein und begleitete dort administrativ während zehn Jahren die Geschäftsleitung sowie verschiedene Kommissionen. Gleichzeitig mit dem Stellenwechsel zur Gemeindeverwaltung Urdorf, wo er für die Bereiche Sicherheit, Gesundheit und Soziales verantwortlich war, begann er 1998 an der Fachhochschule Winterthur die Weiterbildung zum Gemeindeschreiber. Diese schloss er 2002 erfolgreich ab. Seit 2002 ist er als Gemeindeschreiber in Regensdorf tätig.

Peter Vögeli lebt in einer festen Partnerschaft. Wenn es die knappe Freizeit erlaubt, wandert er gerne in der Natur oder geht je nach Saison Skifahren oder Schwimmen. Der künftige Gemeindeschreiber von Kilchberg freut sich auf seine neue Tätigkeit: Im Gegensatz zum städtischen Regensdorf mit seinen 16'500 Einwohnerinnen und Einwohnern und einer entsprechend grossen Verwaltung bietet das mittel grosse Kilchberg mit einer noch übersichtlichen Verwaltung einem Schreiber andere Möglichkeiten, um sein Können und seine Fähigkeiten einzubringen.

Manager der Gemeindeverwaltung

Auch in Kilchberg ist der Gemeindeschreiber längst nicht mehr nur Protokollführer des Gemeinderates. Vielmehr laufen bei ihm als Sekretär und Stabschef des Gemeinderates und als Leiter der Verwaltung die Fäden zusammen. Er ist sozusagen der Manager der Gemeindeverwaltung, der für die Sicherstellung und Gewährleistung einer gesetzeskonformen und wirtschaftlichen Verwaltungsorganisation sowohl im administrativen wie auch im personellen Bereich verantwortlich ist.

GEMEINDERATSKANZLEI KILCHBERG
(14.01.2010)


Bild: Beat Habermacher

Erste Kontaktnahme mit seinem neuen Arbeitsort:
Peter Vögeli (links) trifft am Kilchberger Chlausmärt Gemeindepräsident Hans-Ulrich Forrer (mitte) und
seinen Vorgänger Bernhard Bürgisser (rechts).

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Friedhof Kilchberg - Frühjahrsbepflanzung 2010

Sofern die Witterung es zulässt, wird ab Montag, 1. März 2010 der Winterschmuck von den Gräbern entfernt und die Pflanzflächen für die Frühjahrsbepflanzung vorbereitet.

Schalen, Gestecke und Vasen, die auf diesen Termin hin nicht abgeholt worden sind, werden durch das Friedhofpersonal abgeräumt.

Wir danken für das Verständnis.

Friedhof Kilchberg
Dorfstrasse 117
8802 Kilchberg

Öffnungszeiten  Bürozeiten Montag bis Freitag
09.00-09.30 Uhr
16.30-17.00 Uhr

E-Mail: friedhof@kilchberg.ch
Telefon: 044 715 58 00
Telefax: 044 715 62 15

oder

Friedhofverwaltung
Alte Landstrasse 110
8802 Kilchberg

Öffnungszeiten  Montag
07.30-11.30 Uhr
14.00-16.30 Uhr
Dienstag bis Freitag
08.00-11.30 Uhr
14.00-16.30 Uhr

E-Mail: gesundheit.sport.wehrdienste@kilchberg.ch
Telefon: 044 716 32 20
Telefax: 044 716 32 79

(18.02.2010)

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Abräumung von Gräbern auf dem Friedhof Kilchberg

Nachdem die Ruhefrist für die

  • Erdbestattungen Jahrgänge 1983 + 1984 Feld 25 Nrn. 590 – 607
  • Urnenreihengräber Jahrgang 1984 Feld 24 Nrn. 397 – 417

abgelaufen ist, werden diese Gräber, gestützt auf die Verordnung über das Friedhof- und Bestattungswesen vom 1. Oktober 2008 (Art. 18 und 19), anfangs 2010 aufgehoben.

Die Angehörigen werden gebeten, die Räumung der Grabstätten im Einvernehmen mit dem Friedhofverwalter zu veranlassen (Friedhof Kilchberg, Martin Pfeiffer, Dorfstrasse 117, 8802 Kilchberg, Tel. 044 715 58 00 zwischen 09.00 - 09.30 / 16.30 - 17.00 Uhr, oder E-mail friedhof@kilchberg.ch). Die notwendige Abräumung erstreckt sich nur auf die Grabsteine und Pflanzen.

Gräber, in denen später noch Aschenurnen beigesetzt wurden, können von der Abräumung nicht ausgenommen werden. Auch besteht kein Anrecht auf Abgabe eines neuen Grabes auf dem Friedhof Kilchberg. Falls Sie jedoch eine nachträglich bestattete Urne in ein anderes Grab verlegen möchten, für das die Ruhefrist noch läuft, wollen Sie sich ebenfalls mit dem Friedhofverwalter in Verbindung setzen.

Die Gräber müssen bis zum 31. Dezember 2009 abgeräumt werden. Nach Ablauf dieses Termins werden die verbliebenen Grabdenkmäler und Pflanzen gegen Verrechnung von Fr. 200.-- von der Friedhofverwaltung abgeräumt. Für verspätet geltend gemachte Ansprüche übernehmen wir keine Verantwortung.

Friedhofverwaltung Kilchberg
Tel. 044 716 32 20
(11.09.2009)

 

 

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