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SUMMARY:Freitag-Frauen-Apero
DESCRIPTION:Was bringt eine Frau dazu\, ihre Karriere mehrfach aufzugeben 
 – nicht aus Scheitern\, sondern auf der Suche nach etwas\, das sich mit 
 keinem Titel aufwiegen lässt? Für Meri Pipenbaher war es ein Kindheitstr
 aum – und ein Kontinent\, der sie nie losliess. Ihr Lebenslauf ist unkon
 ventionell: Unternehmerin\, Kampagnenleiterin\, Magazinherausgeberin\, zuh
 ause in Marketing und Strategie. Doch immer dann\, wenn es gut lief\, stel
 lte sie sich die Frage: War’s das? \nSchon als Kind faszinierte sie Afr
 ika. Während andere spielten\, studierte sie Immobilienhefte und markiert
 e Farmen auf dem Kontinent – überzeugt\, dass Afrika ihr Lebensziel war
 . \nDie Schönheit\, aber auch die Ungerechtigkeiten berührten sie im po
 sitiven wie auch im negativen Sinne\; die Erkenntnis der Apartheid prägte
  sie tief. Statt Abstand zu nehmen\, wuchs ihr Wunsch\, eines Tages einen 
 Ort der Hoffnung zu schaffen. 2004 zog sie nach Südafrika – und verstan
 d\, warum dieser Kontinent sie innerlich gerufen hatte. \nHeute arbeitet 
 Meri Pipenbaher für Mercy Ships\, eine Organisation\, die seit 1978 mit m
 odernen Spitalschiffen kostenlose Operationen in afrikanischen Ländern er
 möglicht. Als Partner Managerin verbindet sie Strategie mit dem Wunsch\, 
 Heilung sichtbar zu machen – und mit einem Anliegen:eine Bewegung der ge
 lebten Nächstenliebe vom Zürichsee bis an Afrikas Küsten. \nAm Freitag
 -Frauen-Apéro in Kilchberg spricht sie über Kurswechsel\, innere Antreib
 ern und die Freude\, wenn ein Kind nach einer Operation wieder lachen kann
  – und zeigt\, wie wir auch von hier aus durch kleine Gesten Grosses bew
 irken können.\nAnmeldeschluss: Freitag 22. Mai 2026\nKontakt: medien@st-e
 lisabeth-kilchberg.ch
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>Was bringt eine Frau dazu\, ihre Karriere 
 mehrfach aufzugeben – nicht aus Scheitern\, sondern auf der Suche nach e
 twas\, das sich mit keinem Titel aufwiegen lässt? Für Meri Pipenbaher wa
 r es ein Kindheitstraum – und ein Kontinent\, der sie nie losliess. Ihr 
 Lebenslauf ist unkonventionell: Unternehmerin\, Kampagnenleiterin\, Magazi
 nherausgeberin\, zuhause in Marketing und Strategie. Doch immer dann\, wen
 n es gut lief\, stellte sie sich die Frage: War’s das?&nbsp\;</p>\n<p>Sc
 hon als Kind faszinierte sie Afrika. Während andere spielten\, studierte 
 sie Immobilienhefte und markierte Farmen auf dem Kontinent – überzeugt\
 , dass Afrika ihr Lebensziel war.&nbsp\;</p>\n<p>Die Schönheit\, aber auc
 h die Ungerechtigkeiten berührten sie im positiven wie auch im negativen 
 Sinne\; die Erkenntnis der Apartheid prägte sie tief. Statt Abstand zu ne
 hmen\, wuchs ihr Wunsch\, eines Tages einen Ort der Hoffnung zu schaffen. 
 2004 zog sie nach Südafrika – und verstand\, warum dieser Kontinent sie
  innerlich gerufen hatte.&nbsp\;</p>\n<p>Heute arbeitet Meri Pipenbaher fü
 r Mercy Ships\, eine Organisation\, die seit 1978 mit modernen Spitalschif
 fen kostenlose Operationen in afrikanischen Ländern ermöglicht. Als Part
 ner Managerin verbindet sie Strategie mit dem Wunsch\, Heilung sichtbar zu
  machen – und mit einem Anliegen:eine Bewegung der gelebten Nächstenlie
 be vom Zürichsee bis an Afrikas Küsten.&nbsp\;</p>\n<p>Am Freitag-Frauen
 -Apéro in Kilchberg spricht sie über Kurswechsel\, innere Antreibern und
  die Freude\, wenn ein Kind nach einer Operation wieder lachen kann – un
 d zeigt\, wie wir auch von hier aus durch kleine Gesten Grosses bewirken k
 önnen.</p>\n<p>Anmeldeschluss: Freitag 22. Mai 2026</p>\n<p>Kontakt: <a h
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LOCATION:Reformiertes Kirchgemeindehaus
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