1972 veröffentlichte der Club of Rome "Die Grenzen des Wachstums", den ersten Bericht, der aufzeigte, welche Auswirkungen die lokale Ausbeutung unserer Erde auf die ganze Welt hat. Zwei Jahre später trat Franz Hohler mit seinem Sprechgesang "Der Weltuntergang" erstmals auf die Bühne. Charakteristisch ist für Hohlers Werk seit je der Wechsel zwischen politischem Engagement und reiner Fabulierlust. Oft geht er von feinen Alltagsbeobachtungen aus, die unversehens ins Absurde kippen. Es sind Geschichten mit Gratwanderungen zwischen Fantasie und Wirklichkeit. Menschen geraten unvermittelt in surreale Situationen. Sind diese jedoch Wirklichkeit - oder doch nicht? Was ist Fantasie und was ist Wirklichkeit? Fanz Hohler ist ein geborener Fabulierer. Diese Kunst des Erzählens zelebriert er auch an diesem Abend.
Freier Eintritt für Mitglieder

